Missionszentrale der Franziskaner

das Hilfswerk - für die würde der Menschen - weltweit
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Herzliche Einladung zu unserer Veranstaltung

im Zusammenhang mit dem Klimagipfel COP23 in Bonn

Der Klimagipfel COP 23 bringt das drängende Problem des Klima- und Umweltschutzes wieder einmal für einige Tage in die Schlagzeilen. Trotz des in Deutschland vorhandenen Umweltbewusstseins ist es dennoch ein Problem das Thema Klimawandel und Klimaschutz dauerhaft in die Politik und Gesellschaft zu bringen. Selbst in kirchlichen Kreisen kommt diesem Thema oft nur eine Randexistenz zu. Es gibt eine Diskrepanz zwischen dem Wissen um die Problematik ...

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Schweres Erdbeben in Mexiko

Missionszentrale sagt schnelle Hilfe zu

Mexiko wurde erneut von einem schweren Erdbeben erschüttert. Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 7,1 auf der Richterskala lag im zentralen Bundesstaat Puebla. Die Behörden berichten von hunderten Toten und Verletzten. Viele Gebäude sind eingestürzt oder schwer beschädigt.

Auch in der Hauptstadt Mexiko City, 120 km entfernt, gab es Todesopfer und schwere Schäden. Die Menschen wurden aufgefordert ihre Häuser zu verlassen.

Die Missionszentrale hat sofort nach dem Beben mit den Franziskanern in den betroffenen Gebieten Kontakt aufgenommen. Leider ist die Lage aktuell noch äußerst unübersichtlich. Telefon und Internet sind in weiten Teilen zusammengebrochen.

Die Franziskaner haben bereits erste Soforthilfemaßnahmen eingeleitet und mit der Verteilung von Lebensmitteln und Medikamenten zu beginnen. Sie haben die Missionszentrale um Unterstützung gebeten und wir haben schnelle Hilfe zugesichert.

Bitte helfen Sie mit!
Missionszentrale der Franziskaner
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33
Stichwort: Erdbeben Mexiko

Dem Menschen zugewandt

Die Botschaft des Franz von Assisi

„Und während er sonst gewohnt war, vor Aussätzigen große Abscheu zu haben, tat er sich jetzt Gewalt an, stieg vom Pferd, reichte dem Aussätzigen ein Geldstück und küsste ihm die Hand. Dann empfing er von ihm den Friedensgruß.“

Was in der Überlieferung durch seine drei Gefährten nur in wenigen undramatischen Sätzen beschrieben wird, ist wohl einer seiner tiefsten inneren Kämpfe und der größte Entwicklungsschritt von Franz von Assisi. Der Aussätzige ist die Überwindung des Ekels, der absoluten Ablehnung. Was schon aus der Ferne das Auge sieht, die Nase riecht und das Herz fürchtet, treibt zum Wegschauen, schnellen Vorbeireiten. Der Aussätzige ist der Fremde, der kranke Unbekannte, und - er ist Mensch. In seinem Menschsein hat er alle Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte, Träume, wie jeder andere. Vor allem aber will er wahrgenommen werden. Franz von Assisi steigt vom Pferd, dreht um, windet sich heraus aus seinen Widerständen. Öffnet sein Herz. Wendet sich dem Kranken, dem Fremden, dem Armen zu. Berührt ihn, und Franziskus erhält den Friedenskuss jenes Menschen, den er zuerst gefürchtet und schließlich umarmt hat.

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